Sonntag, 14. Juni 2009

Content Management. Aber richtig!

Seit drei Wochen tracken wir über Google Alerts den Begriff "Content Management". Und täglich werden Artikel mit diesem Begriff gefunden. Sicher ist diese Suche nicht lückenlos, aber bisher wurde in allen Artikeln NUR über die Technik berichtet, meistens also über Web Content Management Systeme (WCMS). Keine Informationen über das "eigentliche" Content Management als Prozess!

Dabei nützt es erst einmal gar nichts, wenn man sich ein WCMS anschafft und installiert. Das Ding ist zunächst leer. Da ist es auch egal, ob das ein teures oder ein günstiges Tool ist. Unternehmen können viel Zeit und Geld verbrennen, wenn sie nicht rechtzeitig darüber nachdenken, wie sie
a) das leere WCMS befüllen und
b) die weitere Pflege organisieren.

Bei der Aktualisierung einer Website gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen: Komplexe Seitenstrukturen, diverse Medienformate wie Text, Bilder, Videos, Flash-Animationen, die Konfiguration und Bedienung des WCMS, ggf. viele Sprachversionen. Schön, wenn es Spezialisten gibt, die das täglich machen und wissen, wie man diese Prozesse optimiert.

Wir haben schon mal im Blog unserer Mutterfirma Elephant Seven darauf hingewiesen, warum bei einer guten Website-Konzeption das Content Management als Prozess (!) von Anfang an berücksichtigt werden sollte. Das ist heute noch so aktuell wie vor zwei Jahren und darum verweisen wir gerne noch einmal darauf.

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